Konzerte März 2019

Eröffnungskonzert

TITAN TRIFFT GENIE

Freitag, 22. März, 19:30 Uhr, Aukirche Monschau

Sinfonieorchester Aachen

Justus Thorau (musikalische Leitung)

Dmitri Levkovich (Klavier)

Preisträger des 8. Internationalen Deutschen Pianistenpreises
IPF Masters

PROGRAMM
F. Mendelssohn Bartholdy - Ouvertüre „Die Hebriden“
R. Schumann - Klavierkonzert a-Moll Op. 54
 W. A. Mozart - Symphonie Nr. 40 in g-Moll KV 550

 Mit dem Aachener Sinfonieorchester unter der Leitung von Justus Thorau wird Monschau eines der ältesten in städtischer Regie geführten Klangkörpern Deutschlands erleben dürfen. Heute ist das Aachener Sinfonieorchester eine feste und anerkannte Größe in der Region. Diese positive Entwicklung haben sowohl frühere Musikdirektoren wie Fritz Busch, Herbert von Karajan und Wolfgang Sawallisch, die ihre Karriere in Aachen begonnen hatten, als auch in jüngster Zeit Marcus Bosch und Kazem Abdullah insbesondere dank zahlreicher hochwertiger Konzertmitschnitte entscheidend mitgeprägt. Seit August 2018 ist der Engländer Christopher Ward Generalmusikdirektor der Stadt Aachen und zählt zu den neuen Sternen der Musikszene. 

 Der ukrainisch-kanadische Pianist und Komponist Dmitri Levkovich wurde in beide Berufe geboren. Seine Auftritte wurden für "künstlerische Raffinesse weit über dem Durchschnitt" (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und "Verständnis der Musik weit über die meisten jungen Pianisten" (American Record Guide) gelobt. Seine Originalkompositionen wurden von Philadelphia Broad Street Review wie folgt beschrieben - "... Die Musiker konnten direkt in die tief empfundenen Melodien und großen emotionalen Wellen von Levkovichs langsamer Bewegung springen. " Während der Saison 2015-16 konzertierte Dmitri die Grieg Konzerte mit der Dresdner Philharmonie, Liszt erstes Klavierkonzert im Großen Saal der Berliner Philharmonie, debütierte beim Ravinia Festival und wurde in ARTE TVs "Stars of tomorrow" mit Prokofjews erstem Klavierkonzert vorgestellt. Seine Aufnahme von Rachmaninoffs 24 Preludes, die von International Piano Forum Frankfurt gefördert wurden, wurde weltweit von der Kritik gefeiert und mit dem International Classical Music Award 2016 ausgezeichnet. Dmitri verfeinert seine Fähigkeiten am Klavier unter der Leitung von Sergei Babayan seit 11 Jahren und studiert am Curtis Institute of Music Komposition. Er ist Preisträger von mehr als einem Dutzend internationaler Klavierwettbewerbe, darunter der China, Cleveland, Internationaler Deutscher Pianistenpreis, Gina Bachauer, Jose Iturbi und der Vendôme-Preis. Dmitri hat zahlreiche "Publikumspreise" und besondere Auszeichnungen erhalten, insbesondere für die beste Aufführung von Chopins Werken. Zu seinen Auftritten zählen Solo-Engagements mit dem Cleveland Orchestra, dem China National Orchestra, der Dresdner Philharmonie, dem Gulbenkian, dem hr-Sinfonieorchester, dem Mariinsky Orchestra, der Slowakischen Philharmonie und dem Utah Symphony Orchestra unter den Leitungen von Valery Gergiev, Jahja Ling, George Pehlivanian, Vladimir Spivakov, Markus Stenz und Sebastian Weigle. Er trat in großen Konzertsälen wie der Alten Oper Frankfurt, dem Beijing National Center for the Performing Arts, der Berliner Philharmonie, der Gulbenkian-Stiftung, dem Moskau Konservatorium, dem Théâtre des Champs Elysées, der Warschauer Philharmonie sowie der Mariinsky Theatre Concert Hall und der Carnegie Hall auf.

Eröffnungskonzert

TITAN TRIFFT GENIE 

Samstag, 23. März, 19:30 Uhr, Basilika Kloster Steinfeld

Sinfonieorchester Aachen

Justus Thorau (musikalische Leitung)

Antonio di Cristofano (Klavier)

PROGRAMM
 

F. Mendelssohn Bartholdy - Ouvertüre „Die Hebriden“
R. Schumann - Klavierkonzert a-Moll Op. 54
 W. A. Mozart - Symphonie Nr. 40 in g-Moll KV 550 


 Das zweite Konzert des Aachener Sinfonieorchesters unter der Leitung von Justus Thorau wird in der wunderschönen Basilika des Kloster Steinfelds stattfinden. 

Justus Thorau ist seit Herbst 2018 1. Kapellmeister am Saarländischen Staatstheater. 1986 in Berlin geboren, war der junge Dirigent Finalist und Sonderpreisträger beim Deutschen Dirigentenwettbewerb 2015.  Außerdem machte er 2011 als 1. Preisträger des 5. Deutschen Hochschulwettbewerbs Orchesterdirigieren in Leipzig auf sich aufmerksam. Thorau war Stipendiat des Dirigentenforum des Deutschen Musikrates und wurde in die Künstlerliste „Maestros von Morgen“ aufgenommen. Nach seinem Studium an der HfM Weimar war er zunächst als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung und ab der Spielzeit 2013/14 als Kapellmeister am Badischen Staatstheater Karlsruhe tätig. Wichtige Impulse erhielt er außerdem durch Meisterkurse bei Mariss Jansons, Bernhard Haitink, Jukka-Pekka Saraste, Herbert Blomstedt, Markus Poschner, Georg Fritzsch und Reinhard Goebel. Er dirigierte u.a. das Konzerthausorchester Berlin, die Kammerakademie Potsdam, das Sinfonieorchester des WDR sowie des MDR, das Frankfurter Museumsorchester, die Badische Staatskapelle Karlsruhe und das Sinfonieorchester Aachen. 

 Antonio di Cristofano vollendete seine Studien 1986 am Konservatorium „L. Cherubini“ in Florenz. Seitdem war er in verschiedenen Ensembles aktiv und gastiert regelmäßig in renommierten Häusern wie der Smetana Hall und Dvorak Hall in Prag, im Leeum Auditorium in Seoul, der Carnegie Hall – New York oder im Musikverein in Wien. Konzertauftritte mit internationalen Orchestern wie dem Radio Orchestra of Bucarest, dem Orquesta Sinfonica de l’Estado de Mexico, dem Istanbul Chamber Orchestra, dem Prag Radio Symphony Orchestra, Philarmonique de Montreal, Toronto Sinfonia, Kärntner Sinfonieorchester oder dem Jerusalem Symphony Orchestra unter großen Dirigenten wie z.B. M. Bosch, N. Arman, C. Schulz, M. Zanini oder C. Olivieri-Munroe wurden von der Fachpresse gefeiert. Neben seiner pianistischen Tätigkeit widmet er sich der pädagogischen Arbeit und unterrichtet u.a. als Gastprofessor an renommierten Musikhochschulen in Moskau, Schanghai, Dubrovnik, Denver oder Seoul. Außerdem ist er als Juror bei zahlreichen internationalen Klavierwettbewerben, u.a. Madrid, Varallo, Cantù, Valencia oder Astana gefragt.


 Zyklus - Benefizkonzerte

ZU GUNSTEN DER SALVATORKIRCHE AACHEN

Sonntag, 24. März, 17:00 Uhr, Salvatorkirche Aachen

Dmitri Levkovich (Klavier) 

Preisträger des 8. Internationalen Deutschen Pianistenpreises
IPF Masters

Duo Xin Wang & Florian Koltun (Klavier)

PROGRAMM
Werke von W. A. Mozart, C. Debussy u.a.

EINTRITT FREI, UM SPENDEN WIRD GEBETEN! 

Dmitri Levkovich ist ebenfalls der Künstler des Abends in im Rahmen des ersten Benefizkonzertes von Eifel Musicale in der Salvatorkirche Aachen. Zusammen mit dem international bekannten Klavierduo Xin Wang & Florian Koltun gestaltet er einen Konzertabend mit romantischen Klavierwerken.

Mit dem Aachener Pianisten Florian Koltun und der chinesischen Pianistin Xin Wang schlossen sich zwei mehrfach ausgezeichnete Musiker zusammen, die seitdem regelmäßig auf den großen Konzertbühnen in Europa und Asien gastieren, wie z. B. Alte Oper Frankfurt, Thürmer-Saal Bochum, Schloss Elmau,  Berliner Philharmonie, Qintai Concert Hall Wuhan, Qintai Concert Hall in Wuhan, Henan Art Center in Zhengzhou, Concert Hall in Ningbo oder Poly Grand Theatre in Hohhot. Regelmäßige Gastspiele in bedeutenden internationalen Musikfestivals weltweit, wie u.a. Skrjabin Piano Festival Grosseto Italien, Piano Festival „federi musica“ Neapel Italien, „Friday Nights with Yury Revich“ Wien Österreich, International Art Festival Kotor Montenegro, International Music Festival Deià Spanien, „Festival de musique classique a Pompignan“ Toulouse Frankreich, Palais Sommer Dresden und „International Piano Festival Wuhan" China wurden von der internationalen Fachpresse gefeiert. Zusammenarbeiten mit internationalen Orchestern wie u.a. Wuhan Philharmonic Orchestra, Sinfonieorchester Aachen, Kammerphilharmonie St. Petersburg und Berliner Camerata unter der Leitung führender Dirigenten wie u.a. Kazem Abdullah, James P. Liu, Juri Gilbo, Eduardo Strausser und Fuad Ibrahimov zeigen die musikalische Qualität der Musikerin auf. Beide Musiker sind Preisträger zahlreicher internationaler Klavierwettbewerbe in Deutschland, Italien, Spanien, den Niederlanden und Luxemburg und erhielten ihre musikalische Ausbildung an den Musik­hochschulen Köln, Nürnberg und Trossingen. Darüber hinaus ist Xin Wang künstlerische Leiterin des internationalen Festivals „Klaviersommer Geilenkirchen“ sowie Juryvorsitzende und künstlerische Leiterin des internationalen Klavierwettbewerbs „Euregio Piano Award“.

Zyklus - Meisterpianisten

MELANCHOLIE & LEIDENSCHAFT

Mittwoch, 27. März, 19:30 Uhr, Kunstakademie Heimbach

Eugene Mursky (Klavier)

 

1. Preisträger World Piano Competition in London 

PROGRAMM
Werke von F. Chopin:
Polonaise A-Dur, Op. 40 Nr. 1 „Militär-Polonaise“

Ballade Nr. 1 g-Moll, Op. 23

4 Mazurken -  Op. 17 Nr. 4; Op. 24 Nr. 2; Op. 30 Nr. 3 & Op. 30 Nr. 4

Scherzo Nr. 2 b-Moll, Op. 31

4 Nocturnes - Op. 9 Nr. 1; Op. 9 Nr. 2; Op. 48 Nr. 1 & cis-Moll Op. post.

Fantasie-Impromptu, Op. post. 66

Polonaise As-Dur, Op. 49 „Heroische“


 Mit Eugene Mursky startet in der Kunstakademie Heimbach der erste Pianist im Rahmen des Zyklus MEISTERPIANISTEN. Innerhalb 8 Wochen werden 6 internationale Preisträger der großen Klavierwettbewerbe in der Eifel zu hören sein. 

Eugene Mursky wurde 1975 in Taschkent, der Hauptstadt von Usbekistan in der ehemaligen UdSSR geboren. Als Zwölfjähriger reiste Eugene Mursky zum ersten Mal nach Moskau und wurde Schüler bei Prof. Lev Naumov, einem der bekanntesten Klavierlehrer der Sowjetunion. Ein Jahr später feierte er seinen ersten großen Erfolg in Taschkent mit dem 2. Klavierkonzert von F. Chopin als Solist des Usbekischen Staatsorchesters. 1989 wurde ihm der 1. Preis beim Nationalen Klavierwettbewerb der Republik Usbekistan verliehen, 1990 der „Grand Prix“ beim 5. Klavierwettbewerb der Zentralasiatischen Republiken. 1993 kam Eugene Mursky nach Deutschland und begann ein künstlerisches Studium bei Reinhard Becker an der Musikhochschule Trossingen, welches er an der Musikhochschule Hannover bei Prof. Einar Steen-Nökleberg fortsetzte. Seinen internationalen Durchbruch erlangte er mit dem Gewinn des 1. Preises beim World Piano Competition in London. Es folgten Konzert-Engagements auf den führenden Konzertbühnen der Welt, wie  in Großbritannien, Deutschland, Italien, Japan und  den USA. Weitere Gastspiele mit Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Irish National Orchestra Dublin, dem Orchéstre National de Lille, dem Königlich Philharmonischen Orchester Stockholm und dem Singapore Symphony Orchestra etablierten ihn als Meisterpianisten in der Musikszene. In den folgenden Jahren gewann er mehrere internationale Wettbewerbe, so 2000 den „Edvard Grieg Wettbewerb“ in Oslo, 2001 den Bremer Klavierwettbewerb und 2002 den „F. Denza“ Internationalen Klavierwettbewerb in Neapel. Hinzu tritt eine umfangreiche kammermusikalische Tätigkeit, u. a. mit dem Melos-Quartett und dem Vogler-Quartett. Zahlreiche CD-Aufnahmen dokumentieren das künstlerische Schaffen von Eugene Mursky und wurden von diversen Fachmagazinen ausgezeichnet. 

Zyklus - Benefizkonzerte

ZU GUNSTEN "GEMEINSAM GEGEN KÄLTE"

Freitag, 29. März, 19:30 Uhr, Aukloster Monschau

Thomas Beckmann (Violoncello) & Kayoko Matsushita (Klavier) 

PROGRAMM
R. Schumann - „Stücke im Volkston“

F. Chopin – Sonate Nr. 2 in h-Moll Op. 35

Kleine Werke für Violoncello und Klavier nach Ansage


 Mit dem Zyklus - Benefizkonzerte geht Eifel Musicale den Aspekt der Förderung von sozialen, gsellschaftlich wichtigen und charitativen Zielen nach. Mit Thomas Beckmann und seinen Verein "Gemeinsam gegen Kälte e.V." gehen die Einnahmen zur Förderung der Obdachlosenhilfe. 

1996 gründete Beckmann den Obdachlosen-Hilfeverein GEMEINSAM GEGEN KÄLTE. Für diese gute Sache gab Beckmann rund 500 Benefizkonzerte zugunsten armer und obdachloser Menschen. Für diese gute Sache gab Beckmann rund 500 Benefizkonzerte zugunsten armer und obdachloser Menschen. Der deutsche Cellist Thomas Beckmann stammt aus einer Musik liebenden Düsseldorfer Familie und studierte als Meister-Schüler bei Pierre Fournier, der zu den bedeutendsten Cellisten des Jahrhunderts zählte. Nach Fourniers Tode im Jahre 1986 trat Beckmann in größerem Maße öffentlich auf. Beckmann spielte fünf CDs ein. Bislang haben alle seine CDs die Hitparaden der Celloliteratur erstürmt: „Oh! That Cello“ und „Short Pieces for the Cello“ wurden in kürzester Zeit in über 50 Ländern zur erfolgreichsten Celloplatte. „Oh! That Cello“ wurde mit dem „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ ausgezeichnet. „Beckmann spielt Cello (Vol I & II)“ sind Live-Mitschnitte der Abschlusskonzerte der Benefiztourneen 2000 und 2006 aus der Berliner Philharmonie. Von 1986 bis 1991 unternahm Beckmann ausgedehnte Tourneen und trat in zahlreichen großen Konzerten auf. Höhepunkt war das Jahr 1989, in dem er 207 Konzerte bestritt, ein gewaltiges Pensum, darunter eine umjubelte Tour durch die damalige Sowjetunion. Im August 2012 gaben Thomas Beckmann und seine Frau Kayoko auf Einladung des Vatikans in Gegenwart von Papst Benedikt XVI. in der Sommerresidenz Castel Gandolfo ein Konzert. 

Zyklus - Kammerkonzerte 

WUNDER DES BAROCKS

Samstag, 30. März, 19:30 Uhr, Kulturkirche Gemünd

Oliver Lakota (Trompete) & Pavel Svoboda (Orgel) 

PROGRAMM

Werke von J. S. Bach, G. F. Telemann, G. F. Händel u.a. 


Mit dem deutschen Trompeter Oliver Lakota und den tschechischen Organisten und Bachpreisträger Pavel Svoboda gastieren festen Musikgrößen der internationalen Konzertszene mit Werken für Trompete und Orgel in der ev. Kirche Gemünd. 

Oliver Lakota konzertierte bereits zweimal als Solist im Großen Saal der Carnegie Hall von New York, in Mexiko City oder im Rahmen der bekannten „Meisterkonzerte St. Pölten“. Er trat mehrmals im Rahmen der Europäischen Wochen Passau, in Tokio und Akita und auf vielen Musikfestivals in ganz Europa auf. Oliver Lakota arbeitet mit international wichtigen Künstlerpersönlichkeiten zusammen, wie dem Dirigenten Prof. Robert Lehrbaumer (Wien), der Pianistin Veronika Böhmova, dem renommierten Barockensemble „Barocco sempre giovane" oder dem Bach-Preisträger Pavel Svoboda. Oliver Lakota studierte zunächst am Bruckner-Konservatorium in Linz bei Prof. Franz Veigl und im Anschluss daran bei Bo Nilsson in Malmö (Schweden). Darauf Studium an der Hochschule für Künste in Bremen beim bekannten Barocksolisten Otto Sauter. Seit 2001 Solokonzerte auf der ganzen Welt.  

Sein Kammermusikpartner Pavel Svoboda zählt als Bachpreisträger Leipzig zu den interessantesten Organisten seiner Generation.

Zyklus - Kammerkonzerte 

WUNDER DES BAROCKS

Sonntag, 31. März, 17:00 Uhr, St. Lambertus Kalterherberg

Oliver Lakota (Trompete) & Pavel Svoboda (Orgel) 

PROGRAMM

Werke von J. S. Bach, G. F. Telemann, G. F. Händel u.a. 


Das zweite Konzert im Rahmen von Eifel Musicale gestalten Oliver Lakota und Pavel Svoboda im imposanten "Eifeldom" St. Lambertus in Kalterherberg. 

Pavel Svoboda erhielt seine Ausbildung von 1995 bis 2003 an der Musikschule der Stadt Dobruška (Daniela Štěpánová – Akkordeon, Radka Zdvihalová – Klavier) und danach mit Hauptfach Orgel am Konservatorium in Pardubice in den Klassen von Josef Rafaja und Václav Rabas. Er studierte an der Akademie der musischen Künste in Prag, bei Prof. Jaroslav Tůma, nahm an einer Reihe von Meisterklassen mit namhaften Organisten teil und absolvierte ein einjähriges Praktikum an der Berliner Universität der Künste beim niederländischen Organisten Leo van Doeselaar. Dem Masterstudiengang folgte das Promotionsstudium an der Akademie der musischen Künste in Prag.
Er gewann Preise bei zahlreichen internationalen Wettbewerben: 2013 wurde er Preisträger des Prager Frühlings und 2016 gewann er den zweiten Preis und den Titel Bachpreisträger im renommierten internationalen Bach-Wettbewerb Leipzig. Er ist Dramaturg des Internationalen Musikfestivals F. L. Věk und Vorsitzender des Vereins PROVARHANY, der historische Orgeln in Tschechien restauriert.